Cobario | Wiener Melange

Als Straßenmusikanten in Barcelona beginnend, gründeten Rio Che und El Coba 2006 das rein instrumentale Akustik-Projekt „Cobario“. Der Ausnahmegeiger Herwig Schaffner alias Herwigos vervollständigte die Gitarreros kurz darauf zu einem Trio der besonderen Art, welches seitdem immer mehr Genusshörer in seinen Bann zieht. Spanische, irische, orientalische als auch slawische Einflüsse kombiniert mit klassischen Elementen prägen das Klangbild und laden dazu ein, die Augen zu schließen und auf Reisen zu gehen.

Auf zahlreichen europäischen wie auch nordamerikanischen Festivals war Cobario mittlerweile zu Gast, wobei sich die Eindrücke aus diesen Reisen auch immer wieder in neuen Kompositionen wiederfinden.


Programm

Weit weg

Mit „weit weg“ präsentiert das charmante Wiener Weltmusiktrio Cobario das sechste Studioalbum. Und eigentlich sagt der Titel schon alles. Die meiste Zeit des Jahres reisen die drei Abenteurer mit zwei Gitarren und einer Violine um die Welt. Früher als Straßenmusiker, seit 2016 hochoffiziell im Auftrag des österreichischen Außenministeriums für weltmusikalische Verständigung. Die Leidenschaft für die Fremde steckt tief in ihnen und so tragen sie ihre Musikalität, ihr virtuoses Spiel und den Wiener Charme in die weite Welt und haben gleichzeitig Musik und Kultur aus bisher 29 Ländern aufgesogen. Ihre Inspirationen lassen sie in immer neue Songs fließen. Und zu jedem Lied können sie auf der Bühne eine spannende Geschichte erzählen. Mir ihrer großen Neugier haben sie fast nebenbei noch etwas anderes entdeckt: ihre Gesangsstimmen! Der im herrlich charmanten Wiener Dialekt zärtlich gesungene Refrain in „weit weg“ erzählt von der Sehnsucht nach den Liebsten, die das Reisen – oder vielleicht das ganze Leben so mit sich bringt. Cobario begeistern, reißen mit und ziehen das Publikum in ihren Bann, wo immer sie auftreten. Für ihre Fans sind El Coba (Jakob Lackner), Giorgio Rovere (Georg Aichberger) und Herwigos (Herwig Schaffner) längst Kult, ihre Musik für die Seele, die berührt und einen „weit weg“ trägt.